UMFORMtechnik
4/2011 November

Auch Ingenieure mit wenig Berechnungserfahrung sollen sofort nichtlineare Analysen produktiv einsetzen können.
Bild: MSC
MSC-Version Marc 2011 für die nichtlineare Strukturberechnung
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Die MSC Software Corporation, Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleistung, präsentiert die neue Version des Finite-Elemente-Programms „Marc“. Auch Ingenieure mit wenig Berechnungserfahrung sollen nichtlineare Analysen damit sofort produktiv einsetzen können. Gleichzeitig hält die Version 2011 für bereits erfahrene Marc-Anwender neue Funktionalitäten bereit wie für die Berechnung von Rissfortschritt, Bruchmechanik oder Composites. Eine neu gestaltete Benutzeroberfläche mit intuitiver Menüanordnung sowie erweiterte CAD-Schnittstellen und Vernetzungsfunktionen geben ab sofort die Möglichkeit, sich schnell in das Programm einzuarbeiten und Simulationsmodelle aufzubauen. Die neue Benutzeroberfläche zeichnet sich laut Anbieter vor allem aus durch individuelle Anpassbarkeit, einfache Modellnavigation, intuitive Menüanordnung, nativen CAD-Import und schnelle Vernetzungstools. Sowohl Neueinsteiger als auch erfahrene Anwender profitieren von der Neugestaltung des Programms. Im Bereich Bruchmechanik und Rissfortschritts-Analyse bietet das Release Marc 2011 eine Erweiterung der „Virtual Crack Closure Technique“ und die Neuimplementierung der Lorenzi-Methode an. Außerdem wurde die Berechnung von Risswachstum sowohl hinsichtlich einer flexiblen Anwendbarkeit als auch hinsichtlich der physikalischen Beschreibung des Rissfortschritts weiterentwickelt und verbessert. Die bisherige Berechnung von Rissfortschritt beruhte auf automatisierter Neuvernetzung, Aufhebung innerer Zwangsbedingungen oder Netzauftrennungstechniken entlang bestehender Elementkanten.
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